Medizinbuddha: Der Buddha als Therapeut

Dieses Angebot richtet sich an diejenigen, die (Achtsamkeits-)Meditation vertiefen möchten auf der Grundlage der tibetisch-buddhistischen Medizinbuddha -Praxis. 

Die Medizinbuddha-Praxis ist eine Praxis, die sich der Heilung geistiger und körperlicher Krankheiten widmet. In dieser Praxis werden alle Krankheitsformen letztlich zurückgeführt auf die Geistesgifte Gier, Hass und Ignoranz. Sie geht auf den historischen Buddha zurück und bildet ein Grundverständnis buddhistischer Meditation ab. Insofern geht sie über eine heilsame, heilkundliche Meditation weit hinaus und kann eine bestehende buddhistische Meditationspraxis, gleich welcher Tradition folgend, vertiefen, stabilsieren und schützen.

Die zehn Kursabende sind folgenden Themen gewidmet: Zufluchtnahme, Erkennen der Ursachen des Leidens, Visualisierung heilsamer Energien, Mitgefühl für sich selbst und universelles Mitgefühl, Überwindung von Ego-Identifikationen, Motivation und Disziplin, Vision der vollständigen Befreiung und Raumgewahrsein für die endlose Weite des transzendenten Bewusstseins. 

An den Kursabenden gibt es angeleitete und stille Sitzmeditation. Die Anleitungen der Meditation des Abends werden ergänzt durch kurze Erklärungen, es gibt zudem die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch in der Gruppe.

Erfahrungsgemäß ist das intensive Praktizieren in einer Gruppe bereits hilfreich, um eine eigene Meditationspraxis zu festigen und zu vertiefen. 

Vorerfahrungen mit buddhistischer Praxis sind wünschenswert, aber nicht Bedingung. Bedingung ist eine Offenheit gegenüber buddhistischer Meditation und ihren Hintergründen. 

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen auf Anfrage.